Keiner geht verloren! Über das Erinnern von Kriegsopfern

Es ist im Novemver 2017.

IMG_20171113_113845.jpgIch besuche Westminster Abbey in London und sehe vor der Kirche tausende kleiner Holzkreuze, geordnet nach Ländern und zum Teil nach militärischen Einheiten.

Geschmückt sind sie mit kleinen schwarz-roten Papierblüten, die den Mohnblumen der Felder rund um Flandern nachempfunden sind.

Diese Blüten werden umgangssprachlich „Poppy“ genannt und sind das Symbol des Gedenktens der Kriegsveteranen und Gefallenen des 1. und 2. Weltkriegs.

In Erinnerung daran, dass die Kriegshandlungen des 1. Weltkriegs mit der Kapitulation der deutschen Reichsregierung am 11. November 1918 im Wald vom Compiègne ein Ende hatten.

 

 

Über Norbert Deka

Lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Als Pfarrer einer Kirchengemeinde ist er täglich mit Fragen des Glaubens und des Lebens konfrontiert. Auf der Suche nach Antworten sammelt er hier seine Gedanken.

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.